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Institute
- Fachbereich 3 - Komposition, Musiktheorie, Schulmusik, Instrumental- und Gesangspädagogik, Elementare Musikpädagogik, Chorleitung, Kirchenmusik, Musikübertragung (13)
- Netzwerk 4.0 der Musikhochschulen 2021 – 2025 (9)
- Institut für Musikvermittlung und Musikmanangement der hfm mit dem Zentrum für Musikergesundheit und dem Karrierezentrum (IMD) (3)
Dieser umfassende Praxisleitfaden ermöglicht einen niedrigschwelligen und fundierten Einstieg in die Podcast-Produktion – von der ersten Idee bis zur veröffentlichten Folge. Er richtet sich speziell an Lehrende, Studierende und alle Interessierten an Musikhochschulen und Bildungseinrichtungen, die das Medium Podcast für Lehre, Lernen und Öffentlichkeitsarbeit nutzen möchten.
Der Leitfaden vermittelt praxisbewährte Konzepte, beginnend mit den entscheidenden Grundlagen für gute Aufnahmen (Raum, Mikrofonposition, Einpegeln) über die Planung von Aufnahmesessions, die Auswahl von Equipment bis hin zum kompletten Postproduktions-Workflow. Der Leitfaden gibt Impulse zum didaktisch sinnvollen Einsatz von Podcasts in der Hochschullehre, sei es als Lernmaterial, Prüfungsform oder Projektarbeit. Konkrete Hinweise zur Barrierefreiheit sowie eine Einschätzung der Potenziale Künstlicher Intelligenz unterstützen dabei, Podcasts inklusiv und zeitgemäß zu gestalten.
Das Reisehandbuch gemeinsam. digital. gestalten. bildet den Abschlussbericht des bundesweiten Verbundprojekts Netzwerk 4.0 der Musikhochschulen, in dem sich 18 Musikhochschulen zusammengeschlossen haben. Seit 2021 wurde das Projekt im Rahmen des Programms Hochschullehre durch Digitalisierung stärken von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre (StIL) gefördert.
Die Publikation lädt dazu ein, die vielfältige Netzwerkarbeit in Form thematischer Touren zu erkunden. Diese orientieren sich am zentralen Motto gemeinsam. digital. gestalten., sind farblich strukturiert und bieten praxisnahe Impulse, Einblicke und Rückblicke und führen so als Reisehandbuch durch die Landschaft des Projekts. Über QR-Codes sind interaktive Inhalte, PDFs und Videos direkt abrufbar, wodurch die Ergebnisse der Projektarbeit unmittelbar zugänglich gemacht werden.
Das White Paper bietet praxisorientierte Impulse für die Einführung und Umsetzung eines Onboarding-Konzepts an Musikhochschulen. Aufbauend auf dem „Strategiepapier für das Onboarding von neuberufenen Professor:innen“ werden darin zentrale Erkenntnisse aus methodisch-didaktisch begleiteten Informationsworkshops und Zukunftswerkstätten dokumentiert. Aus diesen Erfahrungen werden konkrete Leitlinien und Strategien abgeleitet, die Musikhochschulen bei der Gestaltung eines nachhaltigen Onboarding-Prozesses unterstützen.
Im vorliegenden Rahmenpapier werden Potenziale, Herausforderungen und Perspektiven von Co- und Team-Teaching beschrieben sowie vernetzte und teambezogene Modelle für den künstlerischen Unterricht an Musikhochschulen vorgestellt. Es dient als Denkanstoß zur Gestaltung teambezogener Lehre an Musikhochschulen und gleichzeitig als ‚work in progress‘, das diskutiert, ergänzt und weiterentwickelt werden kann.
Der Beitrag beschäftigt sich mit der Digitalisierung historischer audiovisueller Tonträger – insbesondere Schellackplatten – für die musikwissenschaftliche Forschung. Er beschreibt die technischen, historischen und bibliothekarischen Anforderungen an ein standardisiertes Digitalisierungsverfahren, das sich an den Richtlinien des IASA Technical Committee orientiert. Im Fokus stehen ein transparenter Workflow, die sorgfältige Dokumentation technischer Parameter und Bearbeitungsschritte in Metadaten sowie die langfristige Archivierung und digitale Bereitstellung der Audiofiles, z. B. durch die SLUB Dresden. Ziel ist es, wissenschaftlich nutzbare und nachvollziehbar rekonstruierte Digitalisate bereitzustellen und einen Diskurs über Anforderungen an solche Quellen anzustoßen.
Grzondziel, Jürgen: "Bereitstellung historischer AV-Sammlungen für die Musikwissenschaft: Welche Anforderungen an audiovisuelle Medien stellen Sie?" In: Technologien des Singens. Ergebnisse des Forschungsprojekts und Beiträge zum Detmolder Symposion 2018. Herausgegeben von Rebecca Grotjahn, Malte Kob und Karin Martensen unter Mitarbeit von Philipp Kreisig. Allitera Verlag, München, 2025
Der Beitrag widmet sich aktuellen musikdidaktischen Positionen zu Digitalisierung und (Post)Digitalität in diskursanalytischer Perspektive. Dabei werden die den untersuchten Diskursbeiträgen zugrundeliegenden sowie die durch sie entfalteten Orientierungen und Normen herausgearbeitet, kategorisiert und hinsichtlich ihrer Tragfähigkeit für konzeptionelles musikdidaktisches Denken kritisch diskutiert.
Die FAQ soll als Hilfestellung zur individuellen Ausgestaltung eines Patensystems dienen und ergänzt das „Strategiepapier zu Onboarding von neuberufenen Professor:innen an Musikhochschulen“. Gleichzeitig versteht sich das FAQ als „work in progress“ Sammlung, das dazu einlädt, von den Mitgliedshochschulen inhaltlich ergänzt und konstruktiv weiterentwickelt zu werden.
Ethnie und Nation als semantische Reservoirs virtueller musikbezogener Differenzkonstruktionen
(2019)
Die Videoplattform YouTube spielt eine wichtige Rolle im Rahmen der Mediensozialisation Jugendlicher. Als Nutzer*innen sowie potentielle Akteur*innen haben sie Teil an komplexen Sinnbildungsprozessen, die sich in einschlägigen Kommentarbereichen als temporäre, arbiträre und intermedial formatierte Wissensordnungen konstituieren. Derartige Ordnungen zu dekonstruieren ist von hoher musikpädagogischer Relevanz insofern, als – u.a. mit Lucy Green – angenommen werden kann, dass außerschulischen, informellen Erfahrungsräumen eine zentrale Funktion bei der Ausbildung von Identität und Sozialität zukommt und ihre Kenntnis daher essenziell für die Diskussion musikpädagogischer Perspektiven auf informelles Lernen, interkulturelle Musikpädagogik und digitalbasierten Unterricht ist. Im Beitrag wird ein Kommentarbereich zu einem Amateurvideo mit türkischer Musik auf die in ihm verhandelten Vorstellungen von Ethnizität und Nationalität diskursanalytisch (i. S. v. Reckwitz) untersucht. Ziel ist es dabei, Praktiken der Differenzkonstruktion innerhalb eines relevanten Bereichs jugendkultureller Erfahrungswelten des »Web 2.0« zu beschreiben und zu systematisieren. Auf dieser Grundlage werden musikpädagogische Perspektiven diskutiert mit Blick auf das aufscheinende Spannungsfeld zwischen der beobachteten Wirksamkeit von Grenzziehungen bei der Orientierung in musikalischer Vielfalt auf der einen, dem Anspruch an einen wertschätzenden Umgang mit Differenz im Rahmen eines allgemeinbildenden Musikunterrichts auf der anderen Seite.
